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Europa League: Liverpool gewinnt Viertelfinale gegen Dortmund

Archivmeldung vom 15.04.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.04.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Borussia Dortmund hat das Europa-League-Viertelfinale gegen den FC Liverpool in letzter Minute verloren. Der BVB unterlag im Rückspiel auf der Insel mit 3:4, nachdem das Hinspiel 1:1-unentschieden ausgegangen war.

Die meiste Zeit über war Dortmund klar die bessere Mannschaft und zunächst auch deutlich in Führung gegangen: Henrich Mchitarjan und Pierre-Emerick Aubameyang legten gleich zu Beginn in der 5. und 9. Minute für Dortmund vor, erst in der 48. Minute gelang Liverpool zu Beginn der zweiten Halbzeit der Anschlusstreffer durch Divock Origi. In der 57. Minute setzte Marco Reus einen weiteren Treffer drauf, doch dann drehte Liverpool spürbar auf: In der 66. keimte wieder Hoffnung für die Gastgeber auf, Coutinho mit dem zweiten Treffer, in der 78. Minute glich Mamadou Sakho aus. In der 91. Minute dann die Sensation für Jürgen Klopps Mannschaft: Dejan Lovren traf und das Spiel war erfolgreich gedreht - Dortmund ist raus.

BVB-Verteidiger Hummels: Wir haben gedacht, das Ding ist durch

Nach der Europa-League-Niederlage gegen den FC Liverpool ist die Stimmung bei Borussia Dortmund gedrückt. "Wir haben mit dem 3:1 gedacht, das Ding ist durch. Wir haben aufgehört, aggressiv zu verteidigen", sagte Mats Hummels nach dem Spiel gegenüber den Sendern "Sky" und "Sport1". "Liverpool wäre niemals zurückgekommen, wenn wir ab dem 3:1 weiter unseren Stiefel heruntergespielt hätten. Wir hätten mit dem Ball den Gegner laufen lassen müssen. Das ist die schmerzlichste Niederlage der Saison."

Für Marco Reus war das Spiel schwer in Worte zu fassen: "Es war klar, dass Liverpool noch mal kommen würde. Wir machen das 3:1, da müssen wir die Partie eigentlich über die Bühne bringen. Unerklärlich. Wir müssen uns selbst fragen, wie man so ein Spiel noch aus der Hand geben kann. Das Aus ist extrem bitter."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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