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Aufsichtsratschef Lemke: Werder muss alte Tugenden wiederentdecken

Archivmeldung vom 13.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
SV Werder Bremen
SV Werder Bremen

Willi Lemke fordert für Werder Bremen auch angesichts des neuen Millionendefizits eine Rückkehr zu alten Tugenden. Das sagte der Aufsichtsratschef des Fußball-Bundesligisten im Interview mit dem Bremer WESER-KURIER. Es werde "mit dem finanziellen Rahmen, den wir haben, sehr schwer werden, das Optimale herauszuholen - also europäisch zu spielen".

Werder wird auf seiner Mitgliederversammlung am Montag ein Minus von sechs bis acht Millionen Euro bekannt geben, vor einem Jahr hatte es bereits einen Verlust von 13,9 Millionen Euro gegeben. In der Vergangenheit habe man durch "die großen Erfolge ein wenig die Bodenhaftung verloren", sagte Lemke. Im Umgang mit der neuen Sportlichen Leitung forderte Lemke Geduld: Sportchef Thomas Eichin und Trainer Robin Dutt "meistern diese schwierige Situation ganz hervorragend. Ich traue Robin Dutt zu, dass er eines Tages für uns die Sonne wieder scheinen lässt. Wir müssen ihn nur in Ruhe arbeiten lassen".

Quelle: Weser-Kurier (ots)

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