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Reschke bedauert „Mitverantwortung“ für VfB-Misere

Archivmeldung vom 20.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Nach seiner Entlassung äußert sich Michael Reschke in SPORT BILD erstmals. Auf die Frage, ob der Wechsel vom FC Bayern zum VfB Stuttgart ein Fehler gewesen sei, antwortet er: „Nein. Die Herausforderung Stuttgart war klasse, eine prägende Zeit und ich habe auch viel Positives mitgenommen. Natürlich bedauere ich zutiefst meine entscheidende Mitverantwortung für die aktuelle Situation. Das schmerzt heftig.“

Reschke betont, dass er sich Verstärkung an seine Seite hätte holen müssen. „Bis zum Saisonstart wurde vieles beim VfB, und auch meine Arbeit, positiv bewertet. Die aktuelle Situation beim VfB ist leider dramatisch und dies habe ich entscheidend zu verantworten“, sagt er: „Sicher hätte mir ein starker Partner als Sportdirektor geholfen, weil ich teilweise zu viele Aufgaben hatte.“ Dass er ein zu aktiver Sportdirektor gewesen sei, verneint Reschke: „Der Eindruck eines massiven Eingriffs ist völlig falsch. Für einen Sportvorstand ist es aber zwingend, sich mit dem Trainer auszutauschen, wenn erforderlich auch jeden Tag. Zudem wurde dies von Markus Weinzierl ausdrücklich gewünscht, da er in Augsburg damit sehr gute Erfahrungen gemacht hat.“

Quelle: SPORT BILD

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