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Fahnder Pabst: "Fußball hinkt im Anti-Doping-Kampf hinterher"

Archivmeldung vom 25.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der bekannte Doping-Fahnder Helmut Pabst wirft dem Fußball Nachlässigkeit im Kampf gegen Doping vor.

Der Fußball, so sagte der 66-jährige Mediziner im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe), hinke bei der Umsetzung von modernen Kontrollverfahren noch deutlich hinterher. "Das alles haben andere Sportarten wie die Leichtathletik und der Radsport schon erlebt. Heute sind viele Verfahren dort selbstverständlich und niemand beklagt sich." Pabst kritisiert auch das Verhalten einiger Fußballklubs im Anti-Doping-Kampf. "Man kann den Eindruck gewinnen, im Fußball sind bislang einige Dinge nicht ganz so ernst genommen worden." Pabst plädiert im Falle der beiden Hoffenheimer Spieler Andreas Ibertsberger und Christoph Janker für harte Strafen: "Sie haben die Regeln gebrochen, dafür müssen sie sanktioniert werden."

Quelle: Rheinische Post

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