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Olympiasiegerin Nasse-Meyfarth: Leichtathletik investiert zu wenig in Trainer-Arbeit

Archivmeldung vom 27.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Ulrike Nasse-Meyfarth (2012)
Ulrike Nasse-Meyfarth (2012)

Foto: Mbx
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Aus Sicht der Olympiasiegerin von 1972 und 1984 im Hochsprung, Ulrike Nasse-Meyfarth, investiert die deutsche Leichtathletik zu wenig in die Arbeit ihrer Trainer - vor allem im Nachwuchsbereich. "Viele Trainer bangen um ihren Job, die wenigsten haben eine Festanstellung bei einem Verein. Viele sind Idealisten. Das sieht alles ziemlich mau aus.

Gerade die leistungsbezogene Arbeit im Jugendbereich muss dringend eine höhere Wertschätzung erfahren und besser bezahlt werden", sagte die 57-Jährige der "Rheinischen Post". "Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, welche zentrale Rolle die Trainer im Leistungssport spielen. Wer die Athleten voranbringen will, muss ein vernünftiges Arbeitsumfeld für die Trainer schaffen", sagte Nasse-Meyfarth. Die viermalige Sportlerin des Jahres (1981 bis 1984) arbeitet heute als Trainerin und Diplom-Sportlehrerin beim TSV Bayer Leverkusen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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