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Willingen: Ticket-Nachfrage (fast) wie zu Zeiten von Hannawald und Schmitt

Archivmeldung vom 12.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Mühlenkopfschanze, ist die größte Großschanze der Welt. Bild: ExtremNews / Karl Koch
Die Mühlenkopfschanze, ist die größte Großschanze der Welt. Bild: ExtremNews / Karl Koch

Zu den aktiven Zeiten von Sven Hannawald und Martin Schmitt um die Jahrtausendwende meldete der Weltcup der Skispringer auf der Willinger Mühlenkopfschanze meistens schon zu Weihnachten „ein volles Haus“. Daran fühlt sich der nordhessische Weltcup-Ort am Rande des Sauerlandes dieser Tage angesichts des spektakulären Höhenfluges von Andreas Wellinger und Richard Freitag sowie der Topleistungen von Lokalmatador Stephan Leyhe erinnert.

„Der Run auf die Eintrittskarten ist gewaltig“, freut sich Ticket-Managerin Christine Hensel, nachdem der Frühbucher-Rabatt abgelaufen ist und schon rund 2000 Eintrittskarten mehr als im vergangenen Jahr zu dieser Zeit abgesetzt worden waren. Zum Weltcup-Wochenende 2017 pilgerten erstmals wieder über 46.700 Skisprung-Fans an die Mühlenkopfschanze, jetzt erscheint beim letzten Olympia-Test (2.bis 4. Februar) vor dem Abflug nach Pyoengchang sogar die 50.000er Marke an den drei Willinger Weltcuptagen möglich zu sein. Für die Sitzplatztribünen ist die Nachfrage sehr groß, es gibt aber noch Restkarten beim Ski-Club Willingen unter der Ticket-Hotline 05632 – 9600 bzw. auf der Vereins- und Weltcup-Homepage www.weltcup-willingen.de. Bei „Willingen Five“, ein neues Weltcupformat, das beim Kult-Weltcup in Willingen auf Initiative von FIS Skisprung-Renndirektor Dr. Walter Hofer seine mit Hochspannung erwartete Premiere feiern wird, können die weltbesten Skispringer ein Extra-Preisgeld von 25.000 Euro für den Gesamtsieg an allen drei Wettkampftagen verdienen.

Am vergangenen Weltcup-Wochenende in Titisee-Neustadt feuerten nicht nur viele „Free Willis“, wie die freiwilligen Helfer im Waldecker Upland genannt werden, die DSV-Adler von Bundestrainer Werner Schuster an, sondern sprangen auch ihren Freunden im Schwarzwald zu Hilfe und schüppten angeführt von ihrem Präsidenten und OK-Chef Jürgen Hensel fleißig Schnee aus dem Anlauf, um nach den heftigen Schneefällen überhaupt ein Springen zu ermöglichen. Inzwischen melden auch die Austragungsorte der traditionellen Vierschanzentournee zur Jahreswende mit den Stationen Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen einen wahren Run auf die begehrten Tickets. Alle wollen die weltbesten „Adler“ live fliegen sehen.

Quelle: Dieter Schütz – Weltcup-Pressechef

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