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Ex-Bundestrainer Lambertz warnt vor Gesundheitsrisiko für Schwimmer in der Corona-Krise

Archivmeldung vom 07.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Andreas Lambertz (2014), Archivbild
Andreas Lambertz (2014), Archivbild

Foto: Fuguito
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für den langjährigen Cheftrainer des Deutschen Schwimmverbandes (DSV), Henning Lambertz, ist in der Corona-Krise Ausdauertraining außerhalb des Beckens für die Top-Schwimmer keine Frage des Wollens, sondern unabdingbar.

"Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass es bei andauernder Shutdown-Problematik zu gesundheitlichen Problemen kommen kann, die man vielleicht nicht abrupt und sofort merkt, aber die einen langfristig doch verfolgen. Deswegen hoffe ich, dass jeder verantwortungsvoll mit der Situation umgeht", sagte der 49-Jährige der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Ein abruptes Herausreißen eines Hochleistungssportlers, der es gewohnt war, zehn bis elf Einheiten pro Woche à zwei bis drei Stunden zu trainieren, ist vom gesundheitlichen Aspekt her nie ganz ohne Risiko", sagte Lambertz weiter. Da müsse man auch im Hinterkopf haben, dass ein Sportler, der seine Karriere beendet, dieses so genannte Abtrainieren hinter sich bringen sollte, damit es eben nicht zu Herzrhythmusstörungen oder Ähnlichem komme. Lambertz war von 2013 bis 2018 Cheftrainer im DSV.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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