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Russland wieder für sportliche Großereignisse gesperrt

Archivmeldung vom 09.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
World Anti-Doping Agency (WADA)
World Anti-Doping Agency (WADA)

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Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Lausanne hat eine erneute Suspendierung der russischen Anti-Doping-Agentur RUSADA beschlossen. Das berichten am Montagvormittag mehrere Medien übereinstimmend. Damit verbunden sind demnach auch weitere Sanktionen gegen Russland.

Wie auch schon zwischen den Jahren 2015 und 2018 wurde die RUSADA als "non-compliant", also als nicht regelkonform, eingestuft. Damit ist Russland de facto von zahlreichen sportlichen Großereignissen ausgeschlossen, unter anderem Olympische und Paralympische Spiele.

Die Teilnahme Russlands an der Fußball-EM 2020 ist aber wohl nicht gefährdet, weil die EM laut WADA ein "kontinentales Einzelsportereignis" ist und damit nicht unter die sanktionierten Ereignisse fällt. Russland hat drei Wochen Zeit, gegen die Entscheidung Einspruch einzulegen.

Dem Vernehmen nach wird es, wie auch schon bei den Olympischen Winterspielen 2018 im südkoreanischen Pyeongchang, für russische Sportler, denen kein Vergehen nachgewiesen werden kann, möglich sein, unter neutraler Flagge anzutreten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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