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Boxverband will Dopingkontrollen unter staatliche Kontrolle

Archivmeldung vom 12.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Deutscher Berufsboxer (BDB) Logo
Deutscher Berufsboxer (BDB) Logo

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Thomas Pütz, Präsident des Bundes Deutscher Berufsboxer (BDB), fühlt sich vom Staat im Anti-Dopingkampf im Stich gelassen. "Am Ende werden die Verbände mit dem Thema alleine gelassen - und sie sind damit überfordert", sagt Pütz der Düsseldorfer "Rheinischen Post". "Man würde dem ADAC ja auch nicht Alkoholkontrollen überlassen. Es wäre mehr als angebracht, wenn Dopingkontrollen unter staatliche Kontrolle gestellt würden."

Laut eigenen Angaben sind im BDB aktuell 600 Boxer organisiert, 300 davon mit einer aktiven Lizenz. Dopingproben seien für den Verband sehr kostspielig, bei einem Boxabend lägen sie bei rund 3500 Euro. "Dazu kommen dann noch Trainingskontrollen", sagte Pütz. "Das ist für uns alles überhaupt nicht mehr zu finanzieren."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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