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Pavard-Entdecker warnt: Ich mache mir Sorgen um die VfB-Zukunft

Archivmeldung vom 10.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Mit Marc Kienle, zuletzt U-21-Trainer und sportlicher Leiter in Personalunion, entließ der VfB Stuttgart am 1. April den einstigen Kaderplaner beim Aufstieg 2017 und Entdecker von Benjamin Pavard. „Der VfB ist mein Klub, deshalb mache ich mir große Sorgen um die Zukunft“, warnt Kienle im Interview in SPORT BILD.

Vor allem der ebenfalls inzwischen entlassene Sportvorstand Michael Reschke haben den Klub ins Wanken gebracht. Kienle: „Aktuell erleben wir die kurzfristigen Spuren, die Michael Reschke hinterlassen hat. Tiefer gehen aber die langfristigen Folgen, die den Klub schwerer treffen könnten. Gerade wirtschaftlich wird man sehen, was in letzter Zeit falsch gelaufen ist.“

Kienle weiter: „Es wurde viel Geld in Transfers von neuen Spielern investiert. Sollte der sportliche Erfolg ausbleiben, wird das für den VfB auf Dauer schwer zu stemmen sein. Mit den meisten Spielern wird man im Falle eines Abstiegs keine Transfererlöse erzielen können, so wie dies bei Pavard gelungen ist.“ Auch vom aktuellen Sportvorstand Thomas Hitzelsperger gibt sich Kienle enttäuscht: „Ich hätte ich mir von Thomas gewünscht, dass er sich frühzeitig anders positioniert und die Ausblutung der U 21 verhindert.“

Quelle: SPORT BILD

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