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Svindal gewinnt Super-G in Kitzbühel (AUT), Keppler stürzt

Archivmeldung vom 25.01.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Stephan Keppler Bild: DSV
Stephan Keppler Bild: DSV

Aksel Lund Svindal hat zum Auftakt des Hahnenkamm-Wochenendes in Kitzbühel den Super-G gewonnen. Der Norweger setzte sich vor dem österreichischen Kitzbühel-Debütanten Matthias Mayer und dem Südtiroler Christof Innerhofer durch und feierte den 20. Weltcupsieg seiner Karriere.

Svindal, mit Startnummer 17 auf den anspruchsvoll gesteckten Kurs an der Streifalm gegangen, hatte mit einer Zeit von 1:14.48 Minuten 0,13 Sekunden Vorsprung vor dem überraschend zweitplatzierten Matthias Mayer und gewann bereits den dritten von vier Super-G-Rennen der laufenden Saison.

DSV-Speedfahrer vom Pech verfolgt

Für die Speedfahrer des Deutschen Skiverbandes verlief der Weltcup in Kitzbühel bisher alles andere als glücklich: Andreas Sander (SG Ennepetal)hatte sich am Donnerstag beim Einfahren zum letzten Abfahrtstraining Verletzungen an Finger und Handgelenk zugezogen und konnte im Super-G nicht an den Start gehen. Der somit einzige DSV-Starter Stephan Keppler (WSV Ebingen) verlor bereits im oberen Streckenabschnitt einen Stock und stürzte in einer der folgenden Kurven  in die Fangzäune. Keppler kam aber offenbar ohne nennenswerte Verletzungen davon.

Quelle: DSV

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