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Europa League: Frankfurt bezwingt Piräus

Archivmeldung vom 22.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Am dritten Spieltag der Europa-League-Gruppenphase hat Eintracht Frankfurt zuhause gegen Olympiakos Piräus mit 3:1 gewonnen.

Die Hessen lieferten sich einen offenen Schlagabtausch mit den Griechen, die in der zwölften Minute die erste Möglichkeit hatten, als El-Arabi eine Camara-Flanke knapp daneben grätschte. Auf der anderen Seite zielte in der 13. Minute Kamada nach Borré-Flanke mit seinem Kopfball knapp links vorbei. In der 26. Minute brachte ein Foul von Cissé an Borré im Sechzehner die Führung für die SGE, als der fällige Elfmeter vom Kolumbianer selbst sicher verwandelt wurde. In der 30. Minute war es dann aber ebenfalls ein Strafstoß, der den Ausgleich für die Gäste brachte, als Jakic im Strafraum ein unglückliches Handspiel unterlief und El-Arabi aus elf Metern in die rechte Ecke traf. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ging aber wieder die Eintracht in Führung, als erst Hinteregger nach Ecke an die Latte köpfte und Touré im Nachsetzen, nach einer sehenswerten Kombination das Leder über die Linie drückte. So führte das Heimteam zur Pause knapp. In Hälfte zwei ließ die Glasner-Elf nicht nach und erhöhte in der 59. Minute, als Vaclik Paciencias Schuss nach vorne prallen ließ und Kamada den zweiten Ball im Gehäuse unterbrachte. Die Gäste brachten danach keine zwingenden Aktionen mehr zustande und die Adlerträger fuhren den Heimsieg ein. Damit klettert Frankfurt in Gruppe D auf Platz eins, einen Punkt vor Piräus.

Leverkusen rettet Remis gegen Betis Sevilla

Am dritten Spieltag der Europa-League-Gruppenphase hat Bayer 04 Leverkusen auswärts gegen Betis Sevilla mit 1:1 unentschieden gespielt.

Die Werkself legte los wie die Feuerwehr, in der ersten Minute prüfte Alario bereits Bravo mit einem Schuss aus 14 Metern. In der sechsten Minute umkurvte Diaby den Keeper, traute sich dann aber aus spitzem Winkel nicht den Schuss aufs leere Gehäuse zu und spielte stattdessen einen Fehlpass. Alario hatte in der elften Minute wiederum die dicke Chance per Kopf, doch das Leder klatschte nur an die Latte. Die Spanier mussten sich erstmal fangen, hatten in der 24. Minute dann aber auch die große Gelegenheit, als Hradecky einen Iglesias-Knaller nur nach vorn abwehren konnte und Ruibal den Nachschuss aus wenigen Metern drüber setzte. In der 42. Minute kam Iglesias nach Durcheinander im Bayer-Strafraum aus sechs Metern zum Abschluss, zielte aber auch zu hoch. Zur Pause gab es auch dank mangelnder Chancenverwertung also keine Treffer zu vermelden. Betis kam besser in die zweite Hälfte und wurde in der 75. Minute belohnt, als nach Frimpongs Handspiel im Sechzehner Borja Iglesias den fälligen Elfmeter mittig verwandelte. In der 82. Minute gelang der Seoane-Elf aber der Ausgleich, als Andrich Carvalhos missglückten Klärungsversuch direkt auf den Kasten brachte und das Spielgerät abgefälscht im Netz landete. Dabei blieb es auch, Leverkusen bleibt in Gruppe G Tabellenführer punktgleich mit Sevilla.


Parallel unterlag Union Berlin am dritten Spieltag der Conference-League-Gruppenphase Feyenoord Rotterdam auswärts mit 1:3. Die Berliner mussten sich spielstarker Niederländer erwehren, die in der elften Minute auch in Führung gingen, als Jahanbaksh eine Til-Verlängerung aus kurzer Distanz verwertete. In der 29. Minute konnte Knoche einen langen Ball nicht gut verarbeiten, Linssen luchste ihm die Kugel ab und bezwang Luthe eiskalt. Awoniyi konnte in der 35. Minute aber die Hoffnung für Union zurückbringen, als er eine Trimmel-Flanke völlig frei einköpfen durfte. So war zur Halbzeit noch alles möglich. In Hälfte zwei machte aber weiterhin der Gastgeber den besseren Eindruck und erzielte in der 76. Minute die Entscheidung, als Luthe Linssens Versuch noch abwehren konnte, im Nachschuss gegen Sinisterra aber nichts mehr ausrichten. Die Köpenicker fanden darauf keine Antwort mehr. Damit rutscht Union Berlin tabellarisch in Gruppe E auf Rang vier ab und muss sich nun deutlich steigern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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