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Hertha BSC kooperiert mit dem Berliner Hebammenverband - Die Zukunft gehört Berlin

Archivmeldung vom 14.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: "obs/HERTHA BSC GmbH & Co. KGaA  /herthabsc/citypress"
Bild: "obs/HERTHA BSC GmbH & Co. KGaA  /herthabsc/citypress"

Hertha BSC und der Berliner Hebammenverband e.V. gestalten ab sofort gemeinsam die Zukunft der Stadt Berlin. Dafür haben der Hauptstadtclub und die Interessenvertretung der Berliner Hebammen eine Kooperation beschlossen. Hertha BSC stellt dafür in einem ersten Schritt 10 000 Euro zur Verfügung. Den Scheck überreichte Herthas Geschäftsführer Michael Preetz im Rahmen des Heimspiels gegen Eintracht Frankfurt an den Vorstand des Berliner Hebammenverbandes.

Ein weiterer Baustein der Kooperation wird die punktuelle redaktionelle Begleitung einer Hebamme in Ausbildung sein, um zum einen den beruflichen Werdegang zu dokumentieren und zum anderen natürlich das Bewusstsein für die aktuellen Probleme in der Geburtsbegleitung zu schärfen.

"Mit einer qualifizierten Geburtsbegleitung beginnt ein sicherer Start ins Leben. Wir wollen den Berliner Hebammenverband dabei unterstützen, die Bedeutung dieses Berufsfeldes weiter in den öffentlichen Fokus zu rücken und gleichzeitig aktiv einen Beitrag für die Weiterbildung junger Hebammen leisten.", fasst Paul Keuter, Mitglied der Geschäftsleitung von Hertha BSC, das Ziel der Kooperation zusammen.

"Dieses Geld werden wir nutzen, um den jährlichen Fachtag für die Werdenden Hebammen zu finanzieren. Der Fachtag ist unser Beitrag, um Themen abseits des Lehrplans zu platzieren und zu vertiefen. In einer kulturell und gesellschaftlich bunten Stadt wie Berlin gehören dazu z.B. die unterschiedlichen möglichen familiären Konstellationen- aber natürlich auch so sensible Themen wie Genitalverstümmelung und Genitalbeschneidung von Frauen oder Intersexualität bei Neugeborenen.", sagt Susanna Rinne-Wolf, Erste Vorsitzende des Berliner Hebammenverbandes.

Quelle: HERTHA BSC GmbH & Co. KGaA (ots)

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