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1. Bundesliga: Bremen dreht Rückstand gegen Frankfurt

Archivmeldung vom 27.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
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Am 23. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat der SV Werder Bremen im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 2:1 gewonnen.

Die Eintracht nahm den Schwung aus dem Sieg gegen den FC Bayern München mit und erzielte bereits in der neunten Minute die Führung, als Silva eine Kostic-Flanke mustergültig an den Innenpfosten setzte, von wo das Leder ins Tor sprang. Die Hanseaten wirkten zu Beginn etwas überfordert, in der 18. Minute durfte Silva aus spitzem Winkel erneut abschließen, Pavlenka war aber auf dem Posten. In der 34. Minute setzte Rashica über rechts zum Solo an, zog in den Strafraum und zirkelte die Kugel letztlich links an die Latte. Die Grün-Weißen trauten sich nun vermehrt offensiv etwas zu, in der 40. Minute scheiterte Schmid im 1-gegen-1 an Trapp. Es blieb bis zur Pause aber bei der knappen Gäste-Führung. Kurz nach dem Wiederanpfiff fiel dann aber der Ausgleich für die Werderaner, als Rashica einen starken Diagonalpass zu Gebre Selassie spielte und der Tscheche rechts im Strafraum ins lange Eck vollstreckte. In der 63. Minute drehte Sargent die Begegnung sogar, als er von Eggestein rechts im Sechzehner bedient wurde und ebenfalls eiskalt unten links einschoss. Die Adlerträger wirkten nicht mehr so souverän wie in der ersten Hälfte, die Norddeutschen wirkten nun aktiver und mutiger. In der 67. Minute versuchte es Sargent mal aus spitzem Winkel, Trapp passte aber auf. In der 76. Minute kam Silva dann nochmal vom Strafraumrand zum Abschluss, Pavlenka kratzte das Rund aber aus dem rechten Eck. Letztlich brachte die Kohfeldt-Elf die Führung mit einem couragierten Auftreten über die Zeit. Mit dem Sieg rückt Bremen bis auf drei Tore an Hoffenheim auf Rang elf heran, Frankfurt bleibt Vierter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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