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Klaus-Michael Kühne verzichtet auf Millionen, doch kritisiert den HSV-Kader harsch

Archivmeldung vom 17.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Nils / pixelio.de
Bild: Nils / pixelio.de

Investor und Anteilseigner Klaus-Michael Kühne wird auf seine mögliche Erfolgsprämie in Höhe von 12,8 Mio. Euro verzichten. Diese bekäme er, sollte der HSV den DFB-Pokal gewinnen und dadurch in die Europa League einziehen.

Im SPORT BILD-Interview sagt er: „Ich würde das Geld reinvestieren in den HSV.“ Zudem kündigt er eine Verlängerung seines Stadion-Vertrags an. Er würde in dem Fall „drei bis vier Millionen Euro pro Jahr“ an den HSV überweisen. Kritik übt der Unternehmer jedoch am Kader der Hamburger. „Man hat die halbe Mannschaft mit durchgeschleppt, die nicht tauglich für die Bundesliga war. Es fehlen fünf bis sechs Leistungsträger“, so Kühne.

Quelle: SPORT BILD

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