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Handball-Zoff um Spielerbelastung geht weiter

Archivmeldung vom 17.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Handball (Symbolbild)
Handball (Symbolbild)

Von Frank - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1257089

Nach Kritik von Hendrik Pekeler (27) über Spielerbelastung, wehren sich nun die Handball-Bosse. HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann (53) sucht die Verantwortung bei den Vereinen: „Es ist immer leicht, die Schuld auf die Organisatoren zu schieben. Wenn die Belastung für einzelne Spieler zu groß ist, muss der Kader vergrößert und Spielzeit mehr verteilt werden.“

Doch auch Nationalspieler Patrick Wiencek (29) stimmt Vereinskollege Pekeler zu: „Was ‚Peke‘ sagt, ist vollkommen richtig. Ich weiß nicht, warum die Bosse sich so aufregen. Wir sind die Spieler, wir stehen auf dem Feld. Uns zu sagen, dass wir auf Geld verzichten sollen, ist lächerlich. Ich kann verstehen, dass einige Spieler keine Lust mehr auf die Bundesliga haben“, sagt Wiencek der SPORT BILD. Bohmann kontert, dass die Spieler wohl kaum weniger Geld verdienen wollen: „Zehn Spiele weniger bedeuten auch 30 Prozent weniger Geld. Es wäre zu kurz gedacht, wenn man sagt, es wäre falsch organisiert.“

Quelle: SPORT BILD

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