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Furioser Weltcup-Sieg für Helen Langehanenberg

Archivmeldung vom 18.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Helen Langehanenberg und Damon Hill NRW.  Bild: Karl-Heinz Frieler - "obs/Comtainment GmbH"
Helen Langehanenberg und Damon Hill NRW. Bild: Karl-Heinz Frieler - "obs/Comtainment GmbH"

Es hagelte Komplimente und Applaus: Die siebte Etappe des Reem Acra FEI World Cup Dressage in Neumünsters Holstenhallen holte sich in der ausverkauften Halle die Vorjahressiegerin Helen Langehanenberg aus Havixbeck mit Damon Hill NRW und erzielte ihr internationales Bestergebnis mit 87,80 Prozent. Der Chefrichter der Grand Prix Kür, Ghislain Fouarge (Niederlande) sparte nicht mit Lob: "Das ist hier die bislang beste Weltcup-Etappe in dieser Saison." Fünf Reiterinnen mit Ergebnissen über 80 Prozent unterstreichen die Aussage - in Neumünster wurde um jeden Weltcup-Punkt gekämpft.

Vom 24. bis 28. April wird in Göteborg um den Finalsieg im Reem Acra FEI World Cup gekämpft, aber Langehanenberg versucht ruhig zu bleiben: "Ich werde da so herangehen wie auch hier - den bestmöglichen Ritt zeigen." Große Klasse hat sie in Neumünster bewiesen und wurde begeistert bejubelt. "Gut zufrieden", war auch die zweitplatzierte Kristina Sprehe aus Dinklage, die mit Desperados 84,42 Prozent erhielt. "Ich fand ihn besser in den Piaffen als gestern. Er war ein wenig beeindruckt von der Atmosphäre, aber hat dann gut mitgemacht." Die wohl schwerste Kür des Tages zeigte Isabell Werth (Rheinberg) mit Don Johnson. Das mit elf Jahren jüngste Pferd unter den Top-Drei ist ein völlig anderer Typ als die Hengste Damon Hill und Desperados. Wie so oft in ihrer Karriere bewies die fünfmalige Olympiasiegerin Mut und Riskofreude in der Kür und erhielt prompt Höchstwerte bis 91 Prozent in der B-Note. Mit insgesamt 83,00 Prozent wurde Werth Dritte in der Grand Prix Kür, präsentiert von der VR Bank Neumünster und der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Die Volksbanken Raiffeisenbanken sind auch Titelsponsor des internationalen Reitturniers. "Das wir eine solche Stimmung erleben und eine so große Begeisterung im Pferdeland Schleswig-Holstein ist nur möglich, weil es Spitzenleistungen wie heute gab", unterstrich Matthias Lau (VR Bank Neumünster).

Im Ranking des Reem Acra FEI World Cup hat Kristina Sprehe mit 68 Punkten die Spitze übernommen, Langehanenberg folgt auf Rang drei (66) und Isabell Werth auf dem achten Ranking-Platz (49).

Ergebnis

Reem Acra FEI World Cup TM Dressage, präsentiert von der VR Bank Neumünster und der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, FEI Grand Prix Kür: 1. Helen Langehanenberg (Havixbeck) mit Damon Hill NRW, 87.800 Prozent; 2. Kristina Sprehe (Dinklage) mit Desperados FRH, 84.425; 3. Isabell Werth (Rheinberg) mit Don Johnson FRH, 83.000; 4. Anna Kasprzak (DEN) mit Donnperignon, 81.075; 5. Sidsel M. Johansen (DEN) mit Schianto, 80.050; 6. Patrick van der Meer (NED) mit Uzzo, 76.425;

Stand Reem Acra FEI World Cup Dressage nach sieben von acht Etappen: 1. Kristina Sprehe (Dinklage) 68 Punkte 2. Valentina Truppa (ITA) 67 Punkte 3. Helen Langehanenberg (Havixbeck) 66 Punkte 4. Tinne Vilhelmsson Silfven (SWE) 63 Punkte 5. Edward Gal (NED) 55 Punkte 6. Patrick Kittel (SWE) 50 Punkte 6. Marcela Krinke-Susmelji 50 Punkte 8. Minna Telde (SWE) 49 Punkte 8. Isabell Werth (Rheinberg) 49 Punkte 10. Sidsel M. Johansen 46 Punkte

Quelle: Comtainment GmbH (ots)

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