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Russlands Biathlonverband richtet Weltcup im russischen Tjumen 2017 nicht aus

Archivmeldung vom 22.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: OzStryker, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: OzStryker, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der Biathlonverband Russlands hat auf die Ausrichtung der 8. Weltcup-Etappe in Tjumen (Sibirien) verzichtet, die vom 9. bis 12. März 2017 stattfinden sollte. Das teilte die Internationale Biathlon-Union (IBU) am Donnerstag mit.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "Russland werde auch die Junioren-WM 2017 in Ostrow nicht ausrichten. Neue Orte für die beiden Wettkämpfe sollten später bekannt gegeben werden, hieß es.

Zudem leitete die IBU auf Grund des jüngsten Berichts der Anti-Doping-Agentur WADA ein Verfahren gegen den russischen Biathlonverband sowie 29 Athleten ein, deren Namen und Nationalität nicht genannt wurden.

Ermittler Richard McLaren hatte in seinen Untersuchungen zum Dopingskandal 31 Biathleten zu den dopingverdächtigen Sportlern aus Russland belastet. Die IBU hatte in der Vorwoche eine Expertengruppe mit Mitgliedern aus fünf Nationen gegründet, um die Fälle zu prüfen und an den Vorstand zu berichten.

Im Vorfeld des Treffens hatte es massiven Druck der Verbände in Norwegen, Tschechien und Großbritannien gegeben. Alle drei Nationen drohten, den Weltcup in Tjumen sowie weitere internationale Rennen in Russland zu boykottieren."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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