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Uli Borowka fühlt sich vom DFB diskriminiert

Archivmeldung vom 06.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Uli Borowka
Uli Borowka

Bild: Screenshot Internetseite http://www.uli-borowka.de / Eigenes Werk

Ex-Fußball-Nationalspieler Uli Borowka erhebt schwere Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund (DFB). "Ich bin mächtig angefressen. Mir ist zugetragen worden, dass ich schon zwei Mal für eine Ehrung beim ,Walk of Fame' des Verbands vorgesehen war. Da werden Pokalhelden in Berlin geehrt", sagte der 57-Jährige der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Borowka weiter: "In den Jurysitzungen soll immer wieder meine Alkoholsucht zur Sprache gekommen sein. Es hieß, einen wie den Borowka könne man doch nicht ernsthaft auszeichnen. Das war wie ein Schlag ins Gesicht für mich. Ich fühle mich vom DFB diskriminiert." Auch vom Präsidium seines ehemaligen Klubs Borussia Mönchengladbach sei er enttäuscht: "Vor ein paar Monaten hat der Klub sein Museum eröffnet, da waren viele ehemalige Spieler dabei", erzählt der einstige Verteidiger. "Ich habe keine Einladung bekommen. Das ging mir nah. Am Tag darauf war ich mit dem Hund im Wald, da kullerten mir Tränen übers Gesicht. Ich habe mich hingesetzt und dem Präsidium einen Brief geschrieben. Natürlich verfolge ich den Weg von Borussia. Das ist absolut großartig. Die spielen wirklich einen starken Fußball und stehen derzeit verdient ganz oben. Am Ende sollte mindestens ein Platz in der Champions League rausspringen."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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