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Doping-Skandal: IOC verlängert Sanktionen gegen Russland

Archivmeldung vom 07.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de
Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat seine Sanktionen gegen Russland bis auf weiteres verlängert. Die Restriktionen gelten unter anderem für die Austragung internationaler Wettkämpfe in Russland. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf deren deutschen Webseite: "​Im Rahmen dieser Strafmaßnahmen werde das IOC keine Wettkämpfe in Russland selber organisieren und auch keine unterstützen, zitiert Reuters aus der Entscheidung. Darüber hinaus rief das IOC alle Wintersportverbände dazu auf, ihre Vorbereitungen auf die Meisterschaften einzustellen und nach alternativen Gastgebern zu suchen.

Die Sanktionen waren im Juli verhängt woren, nachdem die Ermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada das russische Sportministerium, die Anti-Doping-Labors in Moskau und Sotschi sowie den Inlandsgeheimdienst FSB beschuldigt hatten, in ein staatlich gesteuertes Dopingprogramm russischer Athleten involviert zu sein. Russische Beamte bestritten das."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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