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DFL verteidigt geplantes Sicherheitskonzept

Archivmeldung vom 22.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Oliver Weber / pixelio.de
Bild: Oliver Weber / pixelio.de

Nach der Vorstellung von neuen Sicherheitsregeln versucht die DFL, empörte Fans zu besänftigen. "Wir erarbeiten diese Maßnahmen nicht, um die Fans zu provozieren oder damit die Gewalt noch weiter ansteigt. Wir wollen den Klubs das Sicherheitskonzept auch nicht überstülpen", sagte Liga-Vizepräsident Peter Peters nach dem Treffen der DFL-Sicherheitskommission in Frankfurt der "Bild-Zeitung". Vielmehr wollen man mit den Vereinen daran arbeiten, dass wieder mehr Sicherheit in Stadion herrsche.

"Dass das notwendig ist, hat man ja auch am Wochenende wieder gesehen. Grundsätzlich gibt es eine Menge Zustimmung für das Papier. Wenn von 18 Maßnahmen 2 abgelehnt werden, heißt das ja nicht, dass die Klubs komplett dagegen sind", so Peters weiter. Die Mitgliederversammlung am 12. Dezember werde der Tag der Entscheidung sein. "Und ich bin mit sicher, dass wir ein tragfähiges Konzept finden werden, dem die Vereine zustimmen können", so der Liga-Vizepräsident.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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