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DOSB-Halbzeitfazit zu den Olympischen Jugendspiele

Archivmeldung vom 13.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Im El Monumental wurden die Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires eröffnet.
Im El Monumental wurden die Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires eröffnet.

Foto: Elemaki
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Katrin Werkmann, Chefin de Mission des Jugend Team Deutschland bei den Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires, zieht ein positives Halbzeitfazit: "Wir sind sehr zufrieden. Bis auf wenige Ausnahmen haben die Athleten sehr gute Leistungen gebracht, sogar einige Bestleistungen. Auch wenn wir die Medaillen nicht zählen, ist es für die Athleten ein unvergessliches Erlebnis, bei so einem Event auf dem Podium zu stehen."

Werkmann sagt weiter: "Die Athleten sind sehr auf ihren sportlichen Erfolg fokussiert. Man sieht aber auch, wie sie das Denken der olympischen Idee aufnehmen und sich als Team über die Sportarten hinweg gut verstehen. Insbesondere Athleten, die ihre Wettkämpfe bereits hinter sich haben, sieht man oft bei anderen Wettkämpfen. Die Stimmung im Team ist sehr gut.

Die Organisation der Spiele ist sehr gut, wir sind damit sehr zufrieden. Besonders die Atmosphäre in den Stadien gefällt uns sehr gut. Die Sportstätten sind dank des freien Eintritts immer gefüllt, es gibt keine freien Plätze mehr. Die Argentinier sind ein gutes und faires Publikum, alle Leistungen werden gefeiert.

Unsere Athleten haben natürlich das Ziel, zu den großen Spielen zu kommen. Die Youth Olympic Games sind dazu der erste Schritt. Ich denke, dass alle, die hier an den Start gehen, alles geben werden, um auch an weiteren Spielen teilzunehmen. Sowohl aus sportlicher Sicht als auch in Hinblick auf ihre persönliche Entwicklung ist diese Erfahrung einfach wunderbar.

Ich erwarte, dass es genauso weiter geht, wie bisher. Wir haben viele Athleten, die noch gar nicht in die Wettkämpfe eingegriffen haben. Sie haben schon mitbekommen, welche Atmosphäre in den Stadien herrscht und sind daher voller Vorfreude, das auch zu erleben. Ich freue mich darauf, dass das Team Deutschland noch weiter zusammenrückt.""

Quelle: DOSB

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