Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Sport Deutscher Olympischer Sportbund: Blutrünstige E-Sport-Spiele sind nicht mit Ethik des Sports kompatibel

Deutscher Olympischer Sportbund: Blutrünstige E-Sport-Spiele sind nicht mit Ethik des Sports kompatibel

Archivmeldung vom 30.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Logo Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
Logo Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

Andreas Silbersack, 51-jähriger Rechtsanwalt aus Halle, wird am Sonnabend bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zum Vizepräsident für Breitensport gewählt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Er ist nach Petra Tzschoppe dann zweiter Vertreter Sachsen-Anhalts im wichtigsten Gremium des deutschen Sports.

Der Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Halle im kommenden Jahr stellt im Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung heraus: Sollte er die OB-Wahl tatsächlich gewinnen, "müsste ich dem alles unterordnen. Das beträfe die Ehrenämter und auch meinen Beruf als Rechtsanwalt". Zugleich ist er skeptisch, was die Einbindung von E-Sports in den DOSB-Bereich betrifft. "An der Ethik scheiden sich die Geister. Wenn es um Spiele geht, bei denen Menschen abgeschlachtet werden, dann ist das mit der Ethik des Sports nicht kompatibel. Blutrünstiges werden wir nicht befördern", sagt Silbersack, der auch Präsident des Landessportbundes ist.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

Videos
Zirbeldrüsen-Kur
Algenglück für die Zirbeldrüse
"Karmas Rad"
"Karmas Rad": Die Merkel-"Wissenschaft"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte greis in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige