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Tziolis-Transfer perfekt: "Jetzt will ich die Tabelle hochrennen!"

Archivmeldung vom 09.01.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.01.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Tziolis bei der Herz-Ultraschalluntersuchung.Alexandros Tziolis von Panathinaikos Athen ist Werderaner! Am Donnerstagabend gab Geschäftsführer Klaus Allofs den Vollzug des Transfers bekannt. Der zehnfache griechische Nationalspieler wird bis zum Sommer von Girechenlands Rekordmeister ausgeliehen. Anschließend besitzt Werder eine Kaufoption für den defensiven Mittelfeldspieler.

Tziolis wird bei Werder die Rückennummer 16 tragen. Bereits am Freitag reist er gemeinsam mit Klaus Allofs ins Trainingslager nach Belek, wo sich die Werder-Profis seit Donnerstag aufhalten.

Am Mittwochabend war Tziolis in Bremen gelandet, um am Donnerstag zunächst die sportärztliche Untersuchung zu absolvieren und später im Weser-Stadion die letzten offenen Fragen und Formalitäten zu besprechen. "Wie bereits erwartet, konnten wir auch die letzten offenen Punkte klären. Wir freuen uns, dass er jetzt richtig dazugehört und ab Freitag ins Training einsteigen kann", so Allofs.

Der 23-Jährige geht die Herausforderung in Deutschland voller Zuversicht an. "Für mich geht ein Traum in Erfüllung. Die Bundesliga hat viele große Mannschaften, starke Spieler, tolle Stadien und ich spiele in einem der besten Teams. Jetzt will ich mit Werder die Tabelle hochrennen und Erfolge einfahren", sagte der 1,89 Meter große Mittelfeldspieler.

Der griechische Nationalspieler wird bei Werder künftig die Rückennummer 16 tragen.Tziolis begann seine Karriere beim griechischen Amateurverein Apollonas Litoxorou. Im Sommer 2003 wechselte er zum Traditionsverein Panionios Athen, 2005 schaffte er dann den Sprung zum griechischen Rekordmeister Panathinaikos. Dort reifte Tziolis zum Nationalspieler. Er debütierte unter dem ehemaligen Werder-Trainer Otto Rehhagel am 21.01.2006 und kam bislang auf zehn Einsätze. Einen davon absolvierte er bei der knappen 1:2-Niederlage der Helenen bei der Europameisterschaft 2008 gegen den späteren Turniersieger Spanien. Der Mittefeldspieler spricht fließend deutsch, weil er bis zu seinem neunten Lebensjahr mit seinen Eltern in Stuttgart gelebt hat.

Quelle: Werder Bremen GmbH & Co KG aA

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