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CSU-Landesgruppenchefin nennt Seehofer-Äußerung "nicht glücklich"

Archivmeldung vom 10.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Gerda Hasselfeldt (2013)
Gerda Hasselfeldt (2013)

Foto: Henning Schacht
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt hat Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer (ebenfalls CSU) gegen Kritik verteidigt, Aussagen über die "Herrschaft des Unrechts" in Deutschland zugleich aber als "nicht besonders glücklich" bezeichnet. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte Hasselfeldt, dem CSU-Vorsitzenden Geschichtsvergessenheit vorzuwerfen, sei "Unsinn". Seine Formulierungen hätten keine historischen Bezüge.

"Horst Seehofer betont zugespitzt, was wir seit Monaten fordern: eine Reduzierung der Flüchtlingszahlen und geordnete Verfahren an den Grenzen inklusive Zurückweisungen", sagte die Vorsitzende der CSU-Abgeordneten im Bundestag. Allerdings lade die Äußerung des CSU-Chefs zu Fehlinterpretationen ein. " Wir alle sollten uns nun aber nicht einen Kampf um Worte liefern, das hilft niemandem und bringt uns der Lösung des Problems nicht näher", unterstrich Hasselfeldt. Seehofer hatte von einer "Herrschaft des Unrechts" gesprochen, weil Flüchtlinge ungehindert ins Land kommen dürften. Als "Unrechtsstaat" hatte die CSU früher unter anderem die DDR bezeichnet.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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