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CDU-Religionsbeauftragter Gröhe: "Dürfen uns vom Religionshass in Sri Lanka nicht vergiften lassen"

Archivmeldung vom 23.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Hermann Gröhe
Hermann Gröhe

Foto: Flickr: Hermann Gröhe
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der religionspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hermann Gröhe (CDU), hat die Anschläge in Sri Lanka scharf verurteilt. "Ich bin entsetzt über die Hinterhältigkeit und Brutalität, mit der sich hier der Hass gegen gottesdienstfeiernde Christen und generell gegen Reisende aus anderen Kulturen Bahn gebrochen hat", sagte Gröhe der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Religiöse Intoleranz richtet sich heute in besonderer Weise gegen Christen, die an der Freiheit der Religionsausübung gehindert werden sollen", sagte der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der Unionsfraktion. "Wir haben in Christchurch aber auch miterleben müssen, dass Muslime in ihren Gotteshäusern Opfer eines Rechtsterroristen geworden sind", fügte Gröhe hinzu. "Es darf aber auch nicht vergessen werden, in wie vielen Teilen der Welt sich Menschen aller Religionen aufgrund ihres Glaubens für andere einsetzen. Das ist die richtige Antwort auf die Anschläge in Sri Lanka: Wir dürfen uns von diesem Hass nicht vergiften lassen", mahnte Gröhe.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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