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AfD: Medien fordern Grundrechtsentzug für Kritiker der Corona-Maßnahmen? Wir sagen NEIN!

Archivmeldung vom 13.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: AfD Deutschland
Bild: AfD Deutschland

Die Proteste der Bevölkerung gegen die Beschneidung und teilweise Abschaffung der Grundrechte in der Corona-Hysterie werden immer größer. Tausende, zehntausende Bürger gehen auf die Straße und fordern ein Ende des „Lockdowns“. Ein Großteil der Mainstream-Medien hat es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht, diese Demonstranten zu diskreditieren.

Wer heute für seine Rechte demonstriert, die uns das Grundgesetz zusteht, ist plötzlich auf einer „Demonstration von Reichsbürgern und Verschwörungstheoretikern“. Kein Wort in den Staatssendern über die mehr als begründeten Nöte, in denen sich Eltern befinden, deren Kinder nicht zur Schule können, kein Wort über Handwerker, die sich durch die Maßnahmen in ihrer Existenz bedroht sehen. Kein Wort über die vielen Bürger, die einfach nur Ihre Freiheit wieder wollen.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung geht sogar so weit, den Demonstranten Ihre Grundrechte abzusprechen, den Entzug der Freiheit für abweichend Denkende gutzuheißen. Wenn – so argumentiert das Blatt – ohne Mundschutz demonstriert und auch der Abstand nicht kleinlichst eingehalten würde, dann gehöre die so geforderte Freiheit eben nicht zu den Grundrechten.

Hier stellt sich also eine Zeitung als moralische Instanz auf eine Stufe mit den Verfassungsrichtern dieses Landes. Letztere werden es sein, die in den vielen hunderten, vielleicht bald tausenden Gerichtsverfahren gegen das „vorsorgliche Einsperren“ von 83 Millionen Deutschen entscheiden müssen, ob hier unsere Rechte verletzt worden sind oder nicht. Ob simple Verfügungen der Länder und Kreise über dem Grundgesetz stehen oder ob es nicht doch genau anders herum ist und sein sollte. Eine Entscheidung die beim Verfassungsgericht gut aufgehoben ist. Aber keine, die der FAZ, dem Staatsrundfunk oder den restlichen Mainstream-Medien obliegt.

Nach der Krise gilt es ohnehin, die Rolle der Medien genau zu beleuchten. Denn eine Demokratie zeichnet sich auch durch eine objektive, unabhängige Presse aus. Durch jene politische Neutralität, die die AfD stets einfordert. Die es aber bestimmt erst mit einer noch stärkeren AfD geben wird. Erst wenn Parteigelder, wie bei den vielen SPD-Beteiligungen, oder auch GEZ-Milliarden versiegen, werden auch unbequeme Meinungen in Deutschland wieder veröffentlicht werden.

FAZ: Keine Freiheit für Kritiker der Corona-Hysterie

Quelle: AfD Deutschland


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