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Aiwanger: Wir füllen das Vakuum, das die FDP hinterlässt

Archivmeldung vom 16.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hubert Aiwanger (Juli 2012)
Hubert Aiwanger (Juli 2012)

Foto: Leonie Rabea Große
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die gestern in Bayern abgewählte FDP ist aus Sicht der FREIEN WÄHLER auch für die Unterstützung der Euro-Rettungsschirmpolitik abgestraft worden. FREIE WÄHLER-Chef Hubert Aiwanger: "Die Wähler haben erkannt, dass die Rettungsschirme schädlich sind für Eigentümer und Sparguthaben. Dagegen stehen die FREIEN WÄHLER für solide Finanzen und waren von Beginn an gegen die Euro-Rettungsschirme. Der Protest der FREIEN WÄHLER reichte von zahlreichen Montagsdemonstrationen bis hin zu einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht."

Außerdem habe die FDP die Interessenvertretung für den Mittelstand, die Freiberufler und die "kleinen Leute" sträflich vernachlässigt.

Aiwanger: "Die FREIEN WÄHLER werden dieses Vakuum, das die wegbrechende FDP hinterlässt, füllen und werden künftig noch stärker die Anlaufstelle für den Mittelstand und die Freiberufler sein. Für den Bund sind wir bereits am 22. September die seriöse bürgerliche Alternative."

Die FREIEN WÄHLER hatten gestern erneut den Einzug in den bayerischen Landtag geschafft. Mit 9% und 19 Sitzen behaupteten sie sich als drittstärkste Kraft - noch vor den Grünen.

Quelle: FREIE WÄHLER Bundesvereinigung (ots)

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