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Henke: Massenschlägerei in Gotha - Vorfall reiht sich ein in die Liste ähnlicher Vorfälle in Meiningen, Apolda und Suhl

Archivmeldung vom 30.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Jörg Henke (2018)
Jörg Henke (2018)

Bild: AfD Deutschland

Zur Massenschlägerei in Gotha am 25. Mai, bei der nordafrikanische Asylbewerber beteiligt gewesen sind, sagt Jörg Henke, innenpolitischer AfD-Fraktionssprecher: „Vor kurzem erst behauptete Innenminister Georg Maier, dass Thüringen ein sicheres Land sei. Das entspricht nicht der Wahrheit. Der Vorfall in Gotha reiht sich in eine lange Liste an ähnlichen Vorfällen ein. Erst kürzlich gab es in Meiningen, Apolda und insbesondere der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung Schlägereien, bei denen Asylbewerber beteiligt gewesen sind."

Henke weiter: "Diese Fälle zeigen, wie schlecht es um die Sicherheit im Freistaat bestellt ist. Die Landesregierung muss endlich entschieden handeln. Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag für das Plenum des Thüringer Landtags, straffällig gewordene Asylbewerber in Einrichtungen außerhalb der Problemgebiete unterzubringen und gesetzlich bedingte Abschiebungshindernisse abzubauen. Damit ließe sich der Schutz der Bevölkerung und friedlicher Asylbewerber vor gewaltbereiten Migranten erhöhen.“

Quelle: AfD Deutschland

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