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Freie Wähler bitten Union um Zweitstimmen-Kampagne

Archivmeldung vom 06.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
FREIE WÄHLER
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Fünf Monate vor der Bundestagswahl hat Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzender der Freien Wähler, die Union um Hilfe gebeten: "Früher hatten CDU/CSU mit einer Leihstimmen-Kampagne der FDP über die Fünf-Prozent-Hürde geholfen. Ich würde der Union empfehlen, dieses Mal uns als einen Partner anzusehen und uns über die Hürde zu helfen", sagte Aiwanger der "Welt am Sonntag" (Bayern-Ausgabe). "So könnten Union, Freie Wähler und FDP dem rot-rot-grünen Modell gegenüberstehen."

Bei der Bundestagswahl 2013 bekamen die Freien Wähler bundesweit ein Prozent der Zweitstimmen, in Bayern lag das Ergebnis bei 2,7 Prozent. Aiwanger, der auch bayerischer Landesvorsitzender und Fraktionschef im bayerischen Landtag ist, ist Spitzenkandidat der Freien Wähler für die Bundestagswahl.

Für die Landtagswahl 2018 in Bayern empfiehlt sich der Parteichef als Koalitionspartner für die CSU: "Wir drängen uns nicht auf, wir sind nicht aufs Regieren angewiesen. Bayern würde es aber guttun. Wir wären ein Qualitätsverbesserer der bayerischen Politik", sagte Aiwanger.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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