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Göring-Eckardt verabschiedet sich von hohen Steuerforderungen

Archivmeldung vom 07.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Katrin Göring-Eckardt Bild: goering-eckardt.de / idea/Thomas Kretschel
Katrin Göring-Eckardt Bild: goering-eckardt.de / idea/Thomas Kretschel

Die Grünen rücken von ihrem Steuerkonzept ab. "Wir wollen keine höheren Lasten der Mittelschicht, die ohnehin schrumpft", sagte die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt dem "Handelsblatt".

Dabei werde die Partei auch die bisherige Linie überdenken, nach der bereits Menschen ab einem Brutto-Jahreseinkommen von 60.000 Euro als Besserverdiener gelten: "Wir werden das auf Basis der ökonomischen, fiskalischen und gesellschaftlichen Situation neu gewichten."

Die Grünen hätten aus der Wahl gelernt, sagte die 48-Jährige: "Wir wissen, wo wir zu viel auf einmal wollten." Die Spitzen-Grüne sieht dabei auch Verbündete in der Wirtschaft: "Nach der Wahl haben auch Unternehmer gesagt: Macht euer Kerngeschäft ordentlich – Ökologie, Energiewende - dann können wir auch über den Rest reden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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