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NRW-Innenminister warnt vor Gefahr durch Kinder von IS-Kämpfern

Archivmeldung vom 09.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Herbert Reul (2014)
Herbert Reul (2014)

Von Foto-AG Gymnasium Melle, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30965923

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat vor potenziell gefährlichen Kindern von zurückkehrenden Dschihadisten gewarnt und deren Registrierung gefordert. Bei vielen von ihnen seien die "Kinderzimmer als Kaderschmieden" missbraucht worden, sagte er der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Auf weit verbreiteten Videos sei zu sehen, wie sie gezwungen würden, Gefangene eigenhändig zu töten. Damit sei die Grundannahme des Strafrechtes widerlegt, wonach Kinder unter 14 Jahren niemals gefährlich sein könnten. "Wir müssen einen Weg finden, auch die Personen unter 14 Jahren zu erfassen - da darf es keine Denkverbote geben", unterstrich Reul. 970 Menschen seien aus Deutschland nach Syrien und in den Irak gereist, bereits 320 zurückgekehrt. Viele verfügten über Kampferfahrung oder zumindest eine Waffen- und Sprengstoffausbildung.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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