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CDU-Wirtschaftsrat warnt vor "wirtschaftsschädlichem" Kurs der eigenen Partei

Archivmeldung vom 05.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wolfgang Steiger Bild: Wirtschaftsrat der CDU e.V. Berlin
Wolfgang Steiger Bild: Wirtschaftsrat der CDU e.V. Berlin

Der CDU-Wirtschaftsrat hat vor dem "wirtschaftsschädlichen" Kurs der eigenen Partei gewarnt und angekündigt, künftig wieder enger mit der FDP zusammenzuarbeiten. "Unter ihrem neuen Vorsitzenden Christian Lindner berappelt sich die Partei in bemerkenswerter Weise - und vor allem gewinnt sie Profil", schreibt der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe).

Der Wirtschaftsrat werde deshalb die Kontakte zur FDP intensivieren und gemeinsame Plattformen anstreben. Als Grund für die Hinwendung zur FDP nennt Steiger kurz vor der CDU-Vorstandklausur in Erfurt den "wirtschaftsschädlichen" Kurs seiner Partei. "Bei allem Verständnis für koalitionspolitische Kompromisse ist jetzt eine Lage entstanden, in der die CDU gefährlich nahe ist, ihr programmatisches Gesicht und ihr Profil zu gefährden", schreibt Steiger. So bedrohten die Rentenpläne der Großen Koalition die Zukunftsfähigkeit des deutschen Sozialstaates.

Zudem entwickle sich die Energiewende zunehmend zum Kostentreiber, Industrievernichter und Jobkiller. Drittens müsse generell das Regierungshandeln wieder stärker am ordnungspolitischen Kompass ausgerichtet werden, so Steiger.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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