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Reinhardt verlangt Mitsprache bei Digitalisierung und medizinischen Apps

Archivmeldung vom 15.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Telemedizin und Arzt (Symbolbild)
Telemedizin und Arzt (Symbolbild)

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat den Alleingang von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen kritisiert. Die Ärzteschaft begrüße zwar Spahns Gesetz zur Digitalisierung, sagte Reinhardt der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Die Implementierung digitaler Anwendungen, also medizinischer Apps, in die Versorgung wird allerdings nur dann erfolgreich sein, wenn Ärzte und Patienten als Nutzer dieser Anwendungen in die Entwicklung und Einführung der digitalen Anwendungen einbeziehen. Diese Einbindung sieht der Gesetzentwurf jedoch nicht vor", sagte Reinhardt.

"Die Betroffenen werden nicht beteiligt", bemängelte der Präsident der Bundesärztekammer. "Und es gibt noch einen zweiten wesentlichen Makel. Es fehlt der Nutzennachweis, bevor die Anwendungen in den GKV-Leistungskatalog übernommen werden", sagte Reinhardt.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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