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Müller und Lauterbach warnen vor Risiko bei Berliner "Unteilbar"-Demonstration

Archivmeldung vom 13.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Warnen, melden & anzeigen (Symbolbild)
Warnen, melden & anzeigen (Symbolbild)

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Vor der mutmaßlich größten Demonstration seit Beginn der Coronakrise an diesem Sonntag in Berlin hat der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach vor zahlreichen Neuinfektionen gewarnt.

Dem Berliner "Tagesspiegel" sagte er: "Das Risiko ist viel zu hoch." Er teile zwar das Anliegen der Demonstration, ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung sowie für Klimaschutz und Gleichberechtigung zu setzen. Es stehe aber zu befürchten, dass sich viele Menschen bei der Protestaktion mit dem Virus infizierten.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) stellte sich zwar hinter die Ziele der Kundgebung, mahnte aber zugleich zur Vorsicht. "Wir müssen uns weiter gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung starkmachen. Wir müssen am Wochenende und auch in den kommenden Wochen aber weiter rücksichtsvoll sein und aufeinander achtgeben", sagte er dem Tagesspiegel. Auch auf Demonstrationen blieben Masken sowie Abstands- und Hygieneregeln wichtig. "Wir dürfen nicht leichtsinnig sein und das Erreichte verspielen."

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)


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