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Seehofer spricht von "massenhaftem Asylmissbrauch"

Archivmeldung vom 25.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Horst Seehofer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages (2013).
Horst Seehofer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages (2013).

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC-BY-SA-4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat in der Flüchtlingsdebatte von einem "massenhaften Asylmissbrauch" gesprochen. Mit Blick auf Äußerungen von Bundespräsident Joachim Gauck, der am Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung erklärt hatte, dass Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg viele Flüchtlinge aufgenommen habe und die Vertriebenen das Land aufgebaut hätten, sagte Seehofer im Gespräch mit dem "Münchener Merkur": "Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Heimatvertriebenen, dass sie solche Vergleiche nicht gerne hören. Die Ursachen sind jetzt andere, jetzt geht es auch um massenhaften Asylmissbrauch."

Die Rückführung abgelehnter Asylbewerber müsse "noch stärker stattfinden als bisher", so der CSU-Chef weiter. Er trete für "Solidarität und Humanität" ein, betonte Seehofer. "Aber wir müssen hier unterscheiden zwischen den Menschen, die wirklich Schutz brauchen, die zum Beispiel aus Syrien geflohen sind – und denen, die keine Bleibeperspektive bei uns haben, weil sie aus Ländern ohne Fluchtgrund gekommen sind, wie zum Beispiel den Balkan-Staaten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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