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Opposition wirft Merkel Geheimnistuerei in der Energiepolitik vor

Archivmeldung vom 12.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Oliver Krischer
Oliver Krischer

Foto: Oliver Krischer
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Unmittelbar vor dem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Spitzenvertretern europäischer Stromkonzerne hat die Opposition der Regierung Geheimnistuerei und mangelnden Ehrgeiz in der Energiepolitik vorgeworfen. "Anstatt die akuten Probleme der Energiewende offensiv anzugehen, trifft sich Frau Merkel in alter Tradition hinter verschlossenen Türen mit den Betreibern von Kohle- und Atomkraftwerken", sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Online-Ausgabe).

Er ergänzte: "Es ist richtig, die Energiewende mit den Nachbarländern zu koordinieren. Aber solche Geheimtreffen sind dafür der falsche Rahmen." Merkel empfängt an diesem Mittwochabend im Kanzleramt in Berlin die Vorstandsvorsitzenden von zwölf europäischen Energie-Riesen. Öffentliche Stellungnahmen soll es anschließend nicht geben. Eingeladen sind unter anderem die Chefs der beiden deutschen Branchengrößen RWE und Eon sowie die Lenker der Konzerne GDF Suez aus Frankreich, ENI aus Italien, OMV aus Österreich, Vattenfall aus Schweden und CEZ aus Tschechien. Neben der Kanzlerin wird die Bundesregierung durch Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) sowie durch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Umweltministerin Barbara Hendricks (beide SPD) vertreten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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