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Handwerk fordert "zügiges Reformgesetz" zur Erbschaftssteuer

Archivmeldung vom 20.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hans Peter Wollseifer, 2012
Hans Peter Wollseifer, 2012

Foto: Tohma
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat nach der Einigung zur Erbschaftssteuer die Bundesregierung aufgefordert, schnellstmöglich das entsprechende Reformgesetz auf den Weg zu bringen. "Familienbetriebe des Handwerks, die eine Übergabe planen, brauchen dringend Rechtssicherheit", sagte Wollseifer der "Neuen Osnabrücker Zeitung"(Dienstag).

Der Fortbestand der Unternehmen sichere Arbeit und Ausbildung. Die Einigung auf ein Reformgesetz nannte Wollseifer " überfällig", da die vom Bundesverfassungsgericht gesetzte Frist für die Reform am 30. Juni auslaufe. Das Gesetz muss laut Handwerk zügig die Gremien sowie Bundestag und Bundesrat passieren. "Die Erbschaftsteuer taugt nicht für den Wahlkampf oder ein Geschacher im Vermittlungsausschuss", warnte Wollseifer. Er begrüßte, dass für Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten die Lohnsummenprüfung entfalle. Damit werde die bürokratische Belastung für Kleinbetriebe und Behörden deutlich geringer.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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