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Bundesregierung will Investments in Start-ups erleichtern

Archivmeldung vom 19.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Pensionsfonds und Lebensversicherer sollen es nach dem Willen der Bundesregierung künftig leichter haben, Geld in Start-ups zu investieren. Das meldet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Regierungs- und Branchenkreise.

Danach will das Bundesfinanzministerium in den nächsten Wochen mit Vertretern der Versicherungsbranche ausloten, welche Investmentmöglichkeiten sich bieten. Denkbar sei unter anderem die Gründung eines speziellen Fonds unter dem Dach der staatseigenen KfW, der sein Geld in Venture-Capital-Firmen anlegt und in den die Versicherer investieren können.

Ziel des Programms, das von Finanz-Staatssekretär Jens Spahn (CDU) vorangetrieben wird, ist auch, Firmengründern den Zugang zu neuem Kapital zu erleichtern. Der Deutsche Startup-Verband bezeichnete die Pläne im Focus als "überaus sinnvoll und notwendig".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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