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Stegner: Frage einer Kanzlerwahl von Kramp-Karrenbauer stellt sich nicht

Archivmeldung vom 08.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ralf Stegner  (2018)
Ralf Stegner (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

SPD-Vize Ralf Stegner hat sich von der Behauptung seines Parteifreundes Johannes Kahrs distanziert, die Sozialdemokraten würden im Falle eines vorzeitigen Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer nicht wählen und stattdessen Neuwahlen anstreben. Union und SPD hätten im Koalitionsvertrag eine Revisionsklausel vereinbart, sagte Stegner dem Berliner "Tagesspiegel".

Man werde zur Hälfte der Legislatur nochmal überprüfen, ob die Vereinbarungen eine Basis dafür seien, das Bündnis fortzusetzen. "Darauf konzentrieren wir uns. Alle weiteren Fragen beantworten wir, wenn sie anstehen." Die Bundeskanzlerin habe, so Stegner, bislang keine Amtsmüdigkeit erkennen lassen.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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