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FDP-Politiker Luksic: Stille Beteiligungen bei Luftfahrtunternehmen denkbar

Archivmeldung vom 01.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Oliver Luksic (2018)
Oliver Luksic (2018)

Bild: Screenshot Facebookaccount "Oliver Luksic, MdB" / Eigenes Werk

Der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Oliver Luksic, hat hervorgehoben, dass die Lage der Luftfahrtunternehmen in der Corona-Krise dramatisch ist. Es müsse daher über alle Optionen nachgedacht werden, sagte Luksic der RTL/n-tv-Redaktion.

"Staatliche Beteiligungen sind die letztmögliche Option und könnten unmittelbar vor der wirtschaftlichen Zahlungsunfähigkeit Anwendung finden", so der FDP-Politiker weiter. Derzeit sind rund 700 der 760 Lufthansa-Maschinen am Boden - die Liquidität des Unternehmens ist begrenzt. Neben einer staatlichen Beteiligung gibt es auch die Möglichkeit stiller Beteiligungen (stille Einlagen) des Staates bei krisengebeutelten Luftfahrtunternehmen. "Unter den gegebenen Umständen sind solche Maßnahmen in Form stiller Beteiligungen denkbar, auch weil die Unternehmen ihre kritische Situation nicht selbst zu verantworten haben. Es muss jedoch von vornherein eine Exit-Strategie für die Zeit nach der Krise mit einkalkuliert werden, um staatliche Eingriffe in den Markt zu minimieren", sagte Luksic der RTL/n-tv-Redaktion.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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