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Niedersachsen prüft zweispuriges Abitur und Rückkehr zu G9

Archivmeldung vom 18.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flagge von Niedersachsen
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Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) betrachtet ein zweispuriges "Abitur im eigenen Takt" als denkbare Alternative zum umstrittenen "Turbo-Abi" nach acht Jahren Gymnasium. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte die SPD-Politikerin, diese Variante werde gegenwärtig als eine von drei Alternativen durch eine Expertenkommission geprüft.

Beim "Abi im eigenen Takt" sollten Schüler laut Heiligenstadt in eigener Regie wählen können, ob sie an ihrem Gymnasium schon nach der zwölften oder erst nach der dreizehnten Klasse die Reifeprüfung absolvierten. Eine entsprechende Weichenstellung solle nach dem neunten oder zehnten Jahrgang erfolgen.

Die Ministerin gab allerdings keine Präferenz für eines der Modelle zu erkennen. Untersucht werden soll demnach auch ein Festhalten am Turbo-Abi bei gleichzeitiger Entlastung von Schülern sowie eine Rückkehr zu einem dann allerdings neu gestalteten G9, also dem Abitur nach neunjährigem Gymnasiumsbesuch.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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