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Risiko: Steigende Energie- und Rohstoffpreise treibt Unternehmen ins Ausland

Archivmeldung vom 14.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Matthias Lieschke (2022)
Matthias Lieschke (2022)

Bild: AfD Deutschland

Im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus wurde gestern zum Thema „Steigende Energie- und Rohstoffpreise, Gefahren für Industrie und Mittelstand“ Vertreter der Industrie geladen. Diese stellten klar, dass sie planbare Energie- und Rohstoffpreise benötigen, um den Industriestandort Sachsen-Anhalt nicht zu gefährden.

Matthias Lieschke, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt, sagt dazu: „Mit den aktuellen Energie- und Rohstoffpreisen sind die Unternehmen in Deutschland nicht mehr konkurrenzfähig. Neue Betriebsansiedlungen außerhalb Deutschlands und der EU werden befördert.

Die undurchdachte grüne Energiewende schadet dem Industriestandort Deutschland. Alle eingeladenen Vertreter der Industrie forderten, Nord Stream 2 sofort zu öffnen, die Nervosität vom Markt zu nehmen und bezahlbaren sowie grundlastfesten Strom zu liefern. Diese Forderungen unterstützt die AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt.“

Quelle: AfD Deutschland

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