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SSW: Schlei-Region wird Vorreiter bei der Verkehrswende auf dem Land

Archivmeldung vom 28.03.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: SSW
Bild: SSW

Zum heutigen Start des ÖPNV-Modellprojektes SMILE24 in Schleswig, das neue Mobilitätsangebote in der ländlichen Schlei-Region in Schleswig-Holstein schaffen soll, äußert sich der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler wie folgt: "„Endlich kann es mit SMILE24 bei uns in der Schlei-Region richtig losgehen! Ich freue mich riesig, dass mit dem Modellprojekt jetzt attraktive Mobilitätsangebote für das Land bei uns in der Region getestet werden. Das ist wirklich überfällig!"

Seidler weiter: "Viel zu häufig geht die Verkehrswende ja noch an den Leuten, die nicht in den größeren Städten wohnen, vorbei. Das muss sich ändern und zwar mit konkreten, zugänglichen und integrierten ÖPNV-Lösungen, die leicht verständlich sind und die sich die Menschen leisten können. Die wahre Herausforderung für die Verkehrswende sind nicht die großen Metropolen, sondern der ländliche Raum.

Besonders freue ich mich, dass der Bund das Projekt im Rahmen des Programms „Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV“ mit fast 30 Millionen EUR unterstützt und damit einen großen Teil der Kosten trägt. Das ist wichtig, damit sich auch bei uns auf dem Land ein attraktives und flächendeckendes ÖPNV-Angebot überhaupt entwickeln kann.

Mit Blick auf den Modellcharakter von SMILE24 muss es auch darum gehen, dass wir aus den Erfahrungen der Leute mit dem Angebot lernen und dieses Wissen in ÖPNV-Projekte in anderen ländlichen Regionen bei uns im Norden einbringen. So hat man etwa mit Flextrafik in Dänemark schon gute Erfahrungen auf dem Land gemacht. Diese Lösungen müssen in Berlin noch mehr auf die Tagesordnung. Bei der Verkehrswende auf dem Land sollten wir zusammenarbeiten, wo wir können.“

Quelle: SSW

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