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Deutschlandwetter: Wieder deutlich ruhiger

Archivmeldung vom 04.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: WetterOnline
Bild: WetterOnline

In den nächsten Tagen geht es wieder ruhiger zu. Allerdings erwarten uns knackig kalte Nächte und auch tagsüber herrscht fast überall Dauerfrost. Erst am Wochenende verdrängen Wetterfronten die Kaltluft wieder.

Am Donnerstag sind von Berlin bis München einzelne Schneeschauer unterwegs. Am Erzgebirge und an den Alpen schneit es länger. Ansonsten scheint die Sonne meist ungestört. Die Höchstwerte liegen zwischen minus 5 Grad in Oberbayern und minus 1 Grad in Kiel. Nur an Ems und Rhein zeigt das Thermometer leichte Plusgrade an.

Der Freitag beginnt im ganzen Land eisig-kalt, in Bayern liegen die Frühwerte teils unter minus 15 Grad. Tagsüber herrscht nahezu überall Dauerfrost. Dafür hat die Sonne das Sagen, nur im Südosten können ein paar dichtere Wolken vorüberziehen. Sie bringen am Erzgebirge letzte Flocken.

Nach einer erneut bitterkalten Nacht ziehen am Samstag Schnee und Regen auf. Regional droht auch Glatteis. Südlich des Mains bleibt es noch trocken, erst am Sonntag schneit es auch dort. Im Norden setzt Tauwetter ein, ob es dafür zum Wochenstart auch für den Südosten reicht, ist noch unsicher.

Quelle: WetterOnline

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