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Wetterdienst warnt vor Dürre

Archivmeldung vom 12.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Dürre in der Agrarwüste (Symbolbild)
Dürre in der Agrarwüste (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einer neuen Dürre in Sachsen-Anhalt. "Wir laufen in Mitteldeutschland in eine Situation hinein, wie sie 2018 ablief", sagt der Agrarmeteorologe Falk Böttcher der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung.

Im Winter sei - wie damals - vergleichsweise viel Niederschlag gefallen. Das Frühjahr sei bereits vergleichsweise trocken und warm gewesen. "Entscheidend wird, was im Mai passiert", so Böttcher. In den kommenden zwei Wochen seien jedoch keine größeren Niederschläge zu erwarten, sagte Böttcher.

Im März fielen an der DWD-Messstation in Bernburg (Salzlandkreis) nur vier Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter, das sind zur zwölf Prozent des langjährigen Mittels. Im April waren es 18,8 Millimeter (64 Prozent des Durchschnitts) und im Mai bisher 3,3 Millimeter (sechs Prozent). Laut DWD wurden am Mittwoch in Sachsen-Anhalt sommerlichen Temperaturen von bis zu 29 Grad erreicht. "Bei diesen hohen Temperaturen ist die Verdunstung hoch, so dass die Trockenheit zunimmt", erklärte Böttcher.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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