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Abschuss von "Risikobär": Italienische Umweltschützer verklagen die Schweiz

Archivmeldung vom 25.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Großer Braunbär an der Südküste Alaskas (Katmai-Nationalpark)
Großer Braunbär an der Südküste Alaskas (Katmai-Nationalpark)

Foto: Marshmallow / http://www.flickr.com/photos/tmarschner/2728816091/
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Abschuss des Schweizer "Risikobärs" M13 haben italienische Tierschützer die Schweiz beim Europarat in Straßburg angezeigt. Wie die Umweltorganisation Legambiente mitteilte, verstieß die Tötung des Tieres gegen die Alpenkonvention und gegen die Berner Konvention über die Erhaltung der europäischen wild lebenden Pflanzen und Tiere.

Die Schweiz müsse für den Abschuss bestraft werden, zudem müssten den Eidgenossen strenge Verhaltensregeln für die Wiederansiedelung von Großraubtieren in den Alpen auferlegt werden.

Der Braunbär M13 war am vergangenen Dienstag im Tal Puschlav von einem Jäger erschossen worden. Die Behörden hatten das Tier zum Abschuss freigegeben, nachdem es auf der Suche nach Nahrung immer wieder in Siedlungen und Dörfern aufgetaucht war und keine Scheu vor Menschen gezeigt hatte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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