Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Natur/Umwelt Absatz mineralischer Düngemittel um 2,3 % gesunken

Absatz mineralischer Düngemittel um 2,3 % gesunken

Archivmeldung vom 22.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org

Der Absatz von Mineraldüngern aus inländischer Produktion oder Einfuhr sank im Wirtschaftsjahr 2011/2012 (Juli 2011 bis Juni 2012) um 2,3 % gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2010/2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden im Wirtschaftsjahr 2011/2012 insgesamt 2,40 Millionen Tonnen Kalkdünger, 1,64 Millionen Tonnen Stickstoffdünger, 0,39 Millionen Tonnen Kalidünger und 0,25 Millionen Tonnen Phosphatdünger an landwirtschaftliche Absatzorganisationen oder Endverbraucher in Deutschland verkauft.

Während der Absatz von Kalkdüngern um 5,3 % stieg, sank der Absatz von Stickstoffdüngern um 8,2 %. Noch deutlicher verringerte sich der Absatz von Kali- (- 10,9 %) und Phosphatdüngern (- 13,7 %). Der Absatz dieser beiden Düngerarten ging damit fast auf das Niveau des Wirtschaftsjahres 2009/2010 zurück.

Der Aufwand an Düngemitteln je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche stieg 2011/2012 im Vergleich zu 2010/2011 bei Kalkdüngern von 131 auf 138 Kilogramm, während er bei Stickstoffdüngern von 107 auf 98 Kilogramm, bei Kalidüngern von 26 auf 23 Kilogramm und bei Phosphatdüngern von 17 auf 15 Kilogramm sank.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

Videos
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte falzen in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige