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Deutschlandwetter: Sturm und Regen am Donnerstag

Archivmeldung vom 13.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: WetterOnline
Bild: WetterOnline

Bis mindestens zum dritten Advent hält das Schmuddelwetter an. Nach einem Sturm in der Nacht zu Donnerstag beruhigt sich das Wetter aber langsam wieder. Dabei wird es am Wochenende wieder deutlich kälter mit Schnee.

Der Donnerstag wird richtig ungemütlich: Nach Sturm in der Nacht bleibt es tagsüber sehr windig. Von Niedersachsen bis Berlin sind auch ein paar nasse Schneeflocken im Flachland dabei. In den Mittelgebirgen schneit es durchweg. Am freundlichsten wird es zwischen Main und Donau. Am Nachmittag ziehen dann im Süden anhaltende Regenfälle auf, oberhalb von 800 Meter Höhe fällt Schnee. Die Höchstwerte liegen zwischen 3 Grad in Hamburg und 7 Grad am Oberrhein.

Am Freitag beruhigt sich das Wetter etwas: Der Wind lässt spürbar nach und besonders im Norden bleibt es auch länger trocken. Zwischen Berlin und dem Erzgebirge kann es morgens noch leicht schneien, im Südwesten Deutschlands regnet es dagegen länger. An den Temperaturen ändert sich im Vergleich zum Vortag kaum etwas.

Am Wochenende wird es wieder kälter. Bis ins Flachland geht der Regen mehr und mehr in Schnee über. Am dritten Advent steigen die Temperaturen kaum noch über den Gefrierpunkt. Besonders im Süden gibt es bei Dauerfrost Flockenwirbel, im Norden scheint dagegen häufiger die Sonne. In der nächsten Woche wird es aus Westen wieder langsam milder.

Nach den vielen Tiefdruckgebieten der letzten Zeit steigen in der Woche vor Weihnachten die Chancen auf Hochdruckeinfluss. Damit sollte es trockener, milder und deutlich ruhiger zugehen als zuvor. Mehr Sonne bedeutet das jedoch nicht unbedingt. Häufig bleibt es bei solchen Wetterlagen länger trüb, allerdings regnet oder schneit es nur wenig. Anschließend kann es wieder kälter werden. Ob es aber für Schnee an Weihnachten reicht, steht noch nicht fest.

Quelle: WetterOnline

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