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AKW Kruemmel: Atomkraft ist unbeherrschbar

Archivmeldung vom 06.07.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.07.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Als Reaktion auf die Pannenserie im AKW Krümmel, schlägt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) vor, den unter Rot-Grün ausgehandelten "Atomkompromiss" auf die alten Reaktoren anzuwenden: Danach würden zwar Uralt-Reaktoren wie Biblis A und Brunsbüttel rasch stillgelegt, nicht aber das AKW Krümmel.

"Dieser Reaktor ging erst am 14.9.83 ans Netz und könnte "theoretisch" bis zum Jahr 2016 laufen. Das offenbart das grundlegende Dilemma jenes "Atomkompromisses": Atomkraft ist nicht beherrschbarer, wenn es um neuere Reaktoren geht", kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Eine Laufzeitverlängerung aller Reaktoren, wie es CDU/CSU und die FDP fordern, sei auf diesem Hintergrund absurd und fordere den Protest heraus.

Bei der Übertragung von Reststrommengen von alten auf neuere Reaktorlinien bleibe im Übrigen das Atommüllprobleme. "Asse II, Morsleben und Gorleben lassen grüßen", sagte BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Die BI ist mit ihrer Infotour für den Atomausstieg und den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien gestern von Gorleben aus gestartet. 32 atomare Brennpunkte im In- und Ausland werden angesteuert, um für die Großdemo am 5. September in Berlin zu werben. 

Quelle: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg

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